Tag 16-18: Geiranger und Ålesund

Gefahrene KM: 262 an drei Tagen

Direkt am Ufer des Geirangerfjord verbrachten wir unsere erste Nacht, um uns bei traumhaftem Wetter auf den Weg zur Aussichtsplattform auf dem Dalsnibba zu machen. Die Dalsnibba liegt 1500m über dem Meeresspiegel und ermöglicht den Blick herunter auf den Geiranger. In südlicher Richtung hat man den Blick auf die vielen schneebedeckten Berge des Jotunheimen. Die Aussicht war einfach wunderschön und hat sich tief in unsere Köpfe gebrannt. Wir wissen nicht, ob wir jemals wieder ähnlich schöne Natur zur Gesicht bekommen werden.

Auf dem Rückweg machten wir einen kleinen Abstecher zum einem Parkplatz eines höher gelegenen Restaurant am Fjord. Von dort aus starteten wir eine Wanderung von 2km und einem Höhenunterschied von ca. 250m – leider ohne Kamera. Vorbei an steil gelegenen Schafsweiden ging es immer höher. Unser Ziel war erneut ein Wasserfall (Storseterfoss), den man unterlaufen konnte. Der kurze Abstieg am Wasserfall war uns mit Paul allerdings zu riskant, so dass wir es uns über dem Wasserfall kurz gemütlich machten, bevor wir wieder den beschwerlichen Weg zurück zum Wohnmobil einschlugen. Ziemlich erschöpft verbrachten wir dann unsere zweite Nacht am Geiranger, bevor an Tag 17 dann nach Ålesund ging.

Am ersten Tag machten wir einen kleinen Spaziergang vom Camping-Platz ca. 2km in das kleine Städtchen. Ålesund wird von vielen Jugendstilhäusern beherrscht, die nach einem großen Brand im Jahre 1905 errichtet wurden, nachdem fast die komplette Stadt nieder gebrannt war.

Heute besuchten wir dann Hausberg Aksla, der einen Panoramablick über die Stadt bietet. Nachdem wir unser Wohnmobil auf einem speziellen Stellplatz abgestellt hatten besuchten wir noch einmal die Ålesunder Innenstadt, bevor wir unsere Tour fortsetzen. Aktuell befinden wir uns auf einem Capingplatz nicht weit vom Trollstigen entfernt.

Der Trollstigen wird unser morgiges Zwischenziel sein und gleichzeitig den Wendepunkt unserer Reise darstellen. Wenn wir heile unten angekommen sind, werden wir wieder den Weg in Richtung Süden einschlagen.

Wir haben übrigens bereits knapp 2.500km hinter uns gelassen. 2 kleine Sicherungen sind uns auch schon um die Ohren geflogen, da Paul Spaß daran findet unser Kleingeld, dass wir im Aschenbecher am Armaturenbrett aufbewahren, in den Zigarettenanzünder und eine kleine 180W Steckdose zu stecken, wenn wir gerade mal stehen. Als wir dann die Zündung betätigten, sind uns die kleinen Sicherungen durchgebrannt. Ich habe eine der Sicherung nun gegen die des elektrisch beheizten Seitenspigel getaucht, damit wir das Navi wenigstens wieder vorne betreiben können … 😉

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